Die Französischen Präsidenten von A bis Z Biografien

Französiche Präsidenten

Georges Pompidou

Kurz-Biografie dieses französischen Präsidenten

Präsident Georges Pompidou Georges Jean Raymond Pompidou wurde am 05.Juli 1911 in Montboudif, Cantal geboren. Er war der Sohn einens Lehrerpaars. Er genoss eine sehr gute Schulausbildung. Diese waren in Albi, Südfrankreich; Toulouse, Südfrankreich und der Hauptstadt von Freinkreich, Paris. An der École Normale Supérieure,Paris nahm er an einem Studium teil, wo er 3 verschiedene Abschlüsse machte. 1934 machte er gleich zwei Abschlüsse in Literatur und Politologie.

1947 machte er dann noch den Abschluss in Verwaltungswissenschaften. Oktober 1935 heiratet er seine Frau, eine Jurastudentin mit dem Namen Claude Cahour. 1938 ging das Paar mit Ihrem Adoptivsohn Alain Pompidou nach Paris, wo er dann an einem Gymnasium anfing zu unterrichten. Als 1939 der Krieg ausbrach, ging Georges Pompidou nach Italien, Elsass und andere Orte innerhalb Frankreichs in den Kriegsdienst.

Er ging zurück nach Paris, wo er wieder als Lehrer anfing zu arbeiten. Als Bildungsbeauftragter stieg Pompidou in die provisorische Regierung de Gaulles ein. Das war 1944 nach der Befreiung Frankreichs von der Besatzung Deutschlands.

1946 - 1949 fungierte Pompidou für den Vorsitzenden der Regierungskommission für Tourismus als Assistent. In der Zeit von 1949 bis 1954 berief man Pompidou als Referenten des Staatsrats. Anfang des Jahres 1946 war Pompidou auch in der Tätigkeit als Leiter der Wohltätigkeitsstiftung der Familie Charles de Gaulles.

1953 verhalf Pompidou Rothschild Bank Direktor zu einem Senatorenposten. Dadurch stieg Pompidou zum Direktor zweier Gesellschaften auf, diese waren einmal eine Eisenbahn und Handelsgesellschaft, die wiederrum mit der Rothschild Bank verstrickt waren. 1962 berief man Pompidou zum Generaldirektor der Rothschild Bank an, wobei er von dem Zeitpunkt aus auch diverse Tochtergesellschaften die Leitung übernahm.

Als Privatsekretär von de Gaulle war er in den Jahren 1958 -1959 tätig. Pompidou´s erste politische Aufgabe übernahm er 1961. Er verhandelte in der Schweiz mit algerischen Rebellführern im Auftrag von Charles de Gaulle. Zum französischen Regierungchef wurde er durch de Gaulle 1962 berufen. Er konnte sich länger als seine Vorgänger in dem Amt halten, da er schnell an Popularität gewann. Als die Unruhen der Studenten und die großen Streiks 1968 anfingen, trat Pompidou als Premierminister von seinem Amt zurück.

Am 15. Juni 1969 wurde Popidou als Nachfolger von de Gaulles zum Staatspräsidenten gewählt. Pomidou verstab während seiner Amtszeit am 02. April 1974 in Paris.

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